Max Frisinger - Made in Germany
MAX FRISINGER - KUNSTVEREIN HANNOVERMAX FRISINGER - KUNSTVEREIN HANNOVER

Das Sprengel Museum Hannover, die kestnergesellschaft und der Kunstverein Hannover zeigen gemeinsam unter dem Titel MADE IN GERMANY ZWEI eine große Überblicksschau zur internationalen, zeitgenössischen Kunstszene in Deutschland.
 

Die Ausstellung präsentiert von Mai bis August 2012 insgesamt rund 40 wegweisende Positionen einer jüngeren Generation internationaler Künstler, die in Deutschland leben und arbeiten, setzt sie in Bezug zueinander und untersucht Gemeinsamkeiten, Tendenzen und künstlerische Entwicklungen. Mit der Ausstellung knüpfen die drei hannoverschen Institutionen an die erfolgreiche Schau „Made in Germany“ des Jahres 2007 an, bei der die Häuser erstmalig gemeinsam eine Ausstellung ausrichteten.
 

Für MADE IN GERMANY ZWEI wurde die Idee von „Made in Germany“ von einem Kuratorenteam aller drei Institutionen deutlich weiter entwickelt: Die Ausstellung wird dieses Mal institutionsübergreifend kuratiert. Damit erfolgt die Zusammenarbeit der Häuser in noch engerer Absprache. Thematische Schwerpunkte verdeutlichen aktuelle künstlerische Fragestellungen und setzen sie miteinander in Beziehung. Aktuelle Tendenzen, künstlerische Herangehensweisen und Ausdrucksformen werden auf diese Weise exemplarisch an dem international geprägten Kunstraum Deutschland untersucht und diskutiert. Zahlreiche der teilnehmenden Künstler entwickeln eigens für MADE IN GERMANY ZWEI neue Arbeiten.
 

Die Ausstellung „Made in Germany“ stellte 2007 in den drei Institutionen 52 künstlerische Positionen vor. Anders als die traditionell global ausgerichtete Documenta in Kassel, die zeitgleich stattfand, konzentrierte sich die Schau auf die Kunstszene in Deutschland. „Made in Germany“ hatte einen durchschlagenden Erfolg und vermittelte einen Eindruck von der aktiven, qualitativ hochwertigen und vielfältigen Kunstszene in Deutschland, darunter einige Künstler, die in der Folge international wahrgenommen wurden. Über 60.000 Interessierte besuchten die Ausstellung, rund 400 journalistische Beiträge erschienen. Künstler, die bei „Made in Germany“ vertreten waren, werden nicht nochmals in der Ausstellung MADE IN GERMANY ZWEI gezeigt.

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (deutsch | englisch) im Verlag für moderne Kunst, Nürnberg, ca. 230 Seiten.
 

Kuratorinnen und Kuratoren von MADE IN GERMANY ZWEI sind Susanne Figner, Martin Germann, Antonia Lotz, Kathrin Meyer, Carina Plath, Gabriele Sand, Kristin Schrader, Ute Stuffer und René Zechlin. Verantwortlich für die Ausstellung sind die Direktoren Ulrich Krempel (Sprengel Museum Hannover), Veit Görner (kestnergesellschaft) und René Zechlin (Kunstverein Hannover).



The Sprengel Museum Hannover, the kestnergesellschaft and the Kunstverein Hannover will jointly present a large overview of the contemporary international art scene in Germany entitled MADE IN GERMANY ZWEI.

From May to August 2012 the exhibition will show around forty groundbreaking positions of a younger generation of international artists living and working in Germany. It will establish connections between their works and investigate similarities, tendencies and artistic developments. With this exhibition the three Hanover institutions build upon the success of “Made in Germany” in 2007.

For MADE IN GERMANY ZWEI the idea of the original show has been further developed by a joint team which will curate the exhibition across all three institutions, whose cooperation will therefore be closer than ever before.
Thematic emphases illustrate and relate today’s artistic concerns. Current tendencies, artistic approaches and forms of expression are examined and discussed in reference to Germany’s very international art world. Numerous participating artists are developing new works specially for MADE IN GERMANY ZWEI.

In “Made in Germany” in 2007 the three institutions introduced fifty-two artistic positions. By contrast to the globally oriented Documenta in Kassel, which took place at the same time, the presentation concentrated on the art scene in Germany. “Made in Germany” was a sweeping success and conveyed an impression of the active, high-quality and varied art scene in the country. It included several artists who were discovered internationally as a result of the exhibition, which had over 60,000 visitors and around 400 reviews.

The thematic emphases of the presentation will be further explored in an extensive programme of supporting events.

The curators of MADE IN GERMANY ZWEI are Susanne Figner, Martin Germann, Antonia Lotz, Kathrin Meyer, Carina Plath, Gabriele Sand, Kristin Schrader, Ute Stuffer and René Zechlin. The exhibition’s organisers are the directors Ulrich Krempel (Sprengel Museum Hannover), Veit Görner (kestnergesellschaft) and René Zechlin (Kunstverein Hannover).



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