Harmonica: "Habt ihr ein Pferd für mich?"
Elam: "Wenn ich mich so umsehe, dann sind nur drei da. Sollten wir denn tatsächlich eins vergessen haben?"
Harmonica: "Ihr habt zwei zuviel."
"Am Bahnhof waren drei Mäntel; In den drei Mänteln waren drei Männer, und in den drei Männern waren drei Kugeln..."
"Soll ich einem Mann trauen, der sich'n Gürtel umschnallt und ausserdem Hosenträger hat? Einem Mann, der noch nicht mal seiner eigenen Hose vertraut?"
An einer verlassenen Bahnstation stehen drei gefährlich Männer und warten. Ein Zug trifft ein und ein Mann steigt aus. Ein kurzes Wortgefecht entbrennt, einer der drei Männer zieht seine Waffe, doch der Fremde ist schneller. So beginnt der von Sergio Leone inszenierten Filmklassiker Once Upon a Time in the West (dt. Spiel mir das Lied vom Tod) von 1968, der für unsere Ausstellung den Titel lieferte.
Ein mächtiger Mann, eine starke Frau , ein Mundharmonikerspieler und ein Gauner Claudia Cardinale (Jill McBain), Henry Fonda (Frank), Charles Bronson (Mundharmonika), Jason Robards (Cheyenne)
Baus einer Eisenbahnlinie entfaltet sich eine epische Geschichte um Rache und Gier, in deren Zentrum vier Personen stehen.
Westkunst
Contemporary Fine Arts zeigt in der aktuellen Gruppenausstellung Once upon a Time in the West Schlüsselarbeiten der von der Galerie vertretenen Künstler aus den letzten Jahren.
Die großformatige abstrakte Arbeit Green Island von 1997 des Malers Daniel Richter ...neben einer Arbeit von Peter Doig aus dem Jahr 2004..eine brandneue Arbeit von Dana Schutz..die Arbeit von Georg Baselitz „Eine seltsame Figur“ von 2002 könnte...
Daniel Richter, Georg Baselitz, Cecily Brown, Peter Doig, Jonathan Meese, Sarah Lucas, Chris Ofili, Raymond Pettibon, Juergen Teller, Tal R, Dana Schutz, Robert Lucander, Uwe Lausen